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Game Tipp

Hallo Leute,

heute habe ich ein Spiel gefunden: Hanf Baron!

Dieses Spiel finde ich, noch ganz lustig. Ich bin zuf?llig auf das Spiel gestossen. Und habe darauf gerade noch den Link, auf die Bestdownloads.de Seite, f?r die Freeware des Spieles. Man k?nnte es auch kaufen .

Es in erster Linie geht es darum Gras zupfl?cken und damit Geld zu scheffeln. F?r alle Grasliebhaber

Ich gebe euch einmal den Link f?r die Gratisversion, wenn ihr einverstanden sind Hanf Baron XS



Ich schlage euch vor das Spiel auszuprobieren.
15.12.05 17:58


Fairer Handel <--> Ernährungsprobleme <--> malthusianische Falle

Dies ist eine Schularbeit von Michi M., Jasmina C., Andrea B. & mir. Wir haben dies f?r den Wirtschaftskundeunterricht, der Klasse D07B, im Auftrag von Herr Bolli erledigt. Und ich m?chte euch unsere Arbeit nicht vorenthalten. Viel Spass beim lesen

Rico Bandito

Und hier noch so ein Fair-Trade-Siegel im vorhinein.

30.11.05 13:23


Der Faire Handel

Eine ?bersicht

Prinzip: Fairer Handel ist eine Variante des Markenartikels, wobei der Mehrwert der Marke dadurch dargestellt wird, dass mit der Mehrausgabe wirtschaftlich schw?cheren Menschen geholfen werden soll. Anders als z.B. bei Wohlfahrtsmarken soll diese Hilfe jedoch nicht unbeteiligten Dritten, sondern den Produzenten zugute kommen, so dass der Bezug zwischen der Leistung und dem Einkommen gewahrt bleibt.

Praxis: Fairer Handel ist verbreitet bei Nahrungs- und Genussmitteln, die aus Herkunftsgebieten minderer Prosperit?t kommen, z.B. bei Kaffee aus Afrika. Weitergehend k?nnen auch nicht-landwirtschaftliche Produkte zum Fairen Handel genutzt werden. Auf der Einzelhandelsebene werden die Produkte sowohl in traditionellen Superm?rkten als auch in solchen M?rkten verkauft, die sich auf Handel mit solchen Produkten spezialisiert haben.

Zertifizierung: Die Markeninhaber betreiben Zertifizierungsstellen, die die Einhaltung der wirtschaftlichen Aspekte garantieren sollen. Das Zertifikat wird Teil der Marke, z. B. als "Fair-Trade-Siegel". Die Zertifizierungsstelle b?rgt damit daf?r, dass wirtschaftliche Standards eingehalten werden, z. B. Mindestl?hne oder Arbeitsverbote f?r Kinder. Teilweise sollen auch ?kologische Standards gesichert werden.

Akzeptanz: Einer Emnid-Umfrage in Deutschland zufolge kaufen 5,4 Prozent der Befragten regelm??ig fair gehandelte Produkte. Mehr als ein Drittel der Bev?lkerung sympathisiert mit der Idee des Fairen Handels und h?lt sie f?r unterst?tzenswert.

30.11.05 13:07


Fairer Handel <--> Ernährungsprobleme

Bauern und Produzenten in den Drittweltl?ndern und unter der Marktherrschaft gewisser Produzenten ( Ciquita, Nike, usw?) verschulden sich von Tag zu Tag immer mehr. Unbedingte Investitionen bringen hohe Zinsen welche zu weiteren Investitionen f?hren und zu noch h?heren Zinsen. Der Teufelskreis dreht sich und der Ertrag den die Bauern in Afrika erwirtschaften reicht nicht manchmal nicht mehr zu einem Essen.
Das Problem liegt nicht bei den Afrikanern, den S?damerikaner oder den Asiaten. Das Problem liegt dort wo es keine Ern?hrungsprobleme gibt.

Wo liegt der Zusammenhang?

Wenn es uns Europ?er gut geht was machen wir mit dieser Situation?
Wir n?tzen sie aus. Wer will schon sein Luxus abgeben? Wir schauen dass wir die Produzenten so dr?cken k?nnen das diese uns ihre Produkte oder landwirtschaftlichen Ergebnisse so billig verkaufen das wir noch mehr Profit daraus schlagen k?nnen. Daraus entwickelt sich der oben angesprochene Teufelskreis.
Ein Bauer der Schulden hat und horrende Zinsen bezahlen muss, f?r sein Produkt fast nichts kriegt, kann selber nicht mal leben. Er muss bei seinem eigenen Essen sparen kann die Kinder nicht zur Schule schicken. Daraus entwickelt sich der n?chste Teufelskreis. Die Kinder wachsen mit Schulden auf die sie erben werden. Und garantiert auch den Ern?hrungsproblemen


Fazit:
> Ern?hrungsprobleme haben Menschen welche Fairen Handel
betreiben wollen aber nicht k?nnen.
> Keine Ern?hrungsprobleme haben Menschen die von anderen
Menschen profitieren.
> Das schlechte Gewissen treibt die ?b?sen? Menschen dazu an
Fairen Handel zu betreiben.

Nur: Hast du schon mal Max Havelaar gekauft???
30.11.05 13:10


Die malthusianische Falle im Zusammenspiel mit dem Fairen Handel

Die malthusianische Falle zeigt dass die Bev?lkerung sich rasant vermehrt und die Steigerung der Produktion von Nahrungsmittel relativ langsamer voranschreitet. Das Problem liegt, darin das irgendwann der Punkt kommt wo nicht mehr alle Menschen unterst?tzt werden k?nnen mit Nahrungsmittel. Dann ist der Punkt der Falle ?berschritten. Ab diesem Punkt wird es Menschen geben mit Essen und andere Ohne Essen!

Nur haben wir diesen Punkt nicht schon lange ?berschritten?
Ich denke schon weil es ganze L?nder gibt die hungern.

Der Faire Handel ist da ein gutes Beispiel um die Menschen die Essen haben zu beruhigen und Ihnen mitzuteilen dass sie etwas gute tun in dem sie Max Havelaar kaufen. Nur was ist das Gute daran. Sicher werden ein paar Bauern besser produzieren k?nnen und sich neben Reis vielleicht einmal pro Monat auch no ein St?ck Fleisch kochen k?nnen. Die meisten Menschen werden aber immer noch hungern und so schlecht ern?hrt werden das sie von einem Windstoss weggeweht werden k?nnen.

Nicht alle Drittweltl?nder sind geeignet um Erzeugnisse zu produzieren. Die Gr?nde daf?r sind die Umweltbedingungen der Entwicklungsstandart und die Finanziellen Mittel die den Produzenten zur Verf?gung stehen.

Warum nicht jedem Land sein Produktionsgebiet zuweisen? Oder die Produktion besser organisieren mit Hilfe der WTO? Vor allem w?re es sehr gut wenn man die Verteilung der Esswaren optimieren k?nnte. Um zu verhindern dass es Produzenten gibt welche von den Endk?ufer so ausgenutzt werden dass sie nicht einmal selber leben k?nnen. Dies w?ren M?glichkeiten, doch nur der Weg dahin ist sehr aufw?ndig und nicht alle Menschen verfolgen dies Ziel mit allen Kr?ften und M?glichkeiten. Bei den meisten L?ndern m?sste man mehr als nur Produktionspl?tze, Schulungen und Maschinen finanzieren. Ein paar L?nder sind nicht geeignet zum Nahrung anzubauen. Und die Natur aufzubauen, w?re die gr?sste Aktion der Welt.

Das Problem liegt sicher nicht bei dem Bauer in Thailand, sondern bei uns in den Industriel?ndern. Das altbekannte Problem ist wieder einmal das Geld. Geld = Macht; und diese nutzen die Industriel?nder voll aus. Wer will den schon seine Macht aufgeben und anderen einen Teil davon abgeben. Sicher kann das Volk dar?ber entscheiden und nicht die Grossisten. Nur m?sste der Umsatz der Faire-Trade-Marken prozentual um einiges steigen.


Das heisst, jeder m?sste, und nicht nur in der Schweiz, Faire-Trade Artikel kaufen und dies konsequent. Sonst wird es sehr wahrscheinlich nie dazu kommen, dass die Bauern ?berall und immer gut bezahlt werden.
30.11.05 13:13


Unser Fazit

Warum die malthusianische Falle...
...Ern?hrungsprobleme hervorruft...
...und dies mit Fairem Handel nicht zu l?sen ist?

Die malthusianische Falle ist der Zeitpunkt, ab dem die Menschheit nicht mehr genug Nahrung f?r sich selber produzieren kann. Der Zeitpunkt an dem sich die ?Loosers? definitiv von den ?Winners? im Abseits verabschieden. Leider ist dies schon geschehen. Ich denke manchmal es ist doch m?glich dass alle genug zu essen haben. Ich habe ja auch genug. Doch wenn es nicht genug Essen gibt wie will man da Leute ern?hren? Es funktioniert ganz einfach nicht. Und alle Anstrengungen die gemacht werden um diese Probleme zu l?sen scheitern. Fairer Handel mag schon gut sein. Aber sein Gewissen hat man damit nicht beseitigt. Niemand will auf das Essen verzichten das man hat. Und niemand hat Lust sich selber zu beseitigen damit ein Anderer leben und essen kann. Wir haben also alle ein Problem.


Die einen haben nichts zu essen und die Anderen haben das Problem das die ohne Essen ein Problem haben.


Nun ein kleiner Teil zu leisten um das Problem versuchen anzugehen kann jeder machen. Zum Beispiel anstatt sein Geld das man zum Gl?ck verdient nicht einfach am Wochenende versaufen oder in teure unn?tige Klamotten oder Luxusg?ter zu verwandeln einem Hilfswerk spenden oder sich politisch zu engagieren. Klar ist es besser einfach zu leben zu geniessen und die Probleme zu verdr?ngen.
30.11.05 13:17


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