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Hallo, ich bin Fritz. Ich bin 1.95m gross und kann dadurch gut sehen und gesehen werden. Zweiteres ist nicht umbedingt immer ein Vorteil. Darum sitze ich hier und habe Zeit zum schreiben.
Ach ja, ihr wisst ja gar nicht wo ich bin. Ich bin im auf der Flucht vor der Drogenmafia von Hamburg.
Dort began meine eigentliche Flucht. Als ich auf das Kreuzfahrtschiff kam und Richtung Schweden unterwegs tuckerte.Da fühlte ich mich auch wieder Sicher, doch dies war nur eine Trübung die ich mir selbst zuzuschreiben habe. In Schweden angekommen wollte ich einen alten Bekannten aufsuchen, der mir eventuell helfen könnte.

Doch soweit kam es gar nicht.

Als ich in das Schiff kam, ging ich schnell zum Schiffseigenen Restaurant um mir etwas warmes in den Bauch zuschlagen, ich war ja jetzt schon über einer Woche auf der Flucht. Ich bestellte ein Vier-Gänge-Menü und verputzte dies inklusive Dessert innert kürzester Zeit. Es tat gut, wieder mal so etwas köstliches zu speisen. Als ich mir im kleinen Supermarkt, der auch im Schiff war, Trinkflaschen kaufen wollte, sah ich wieder ein bekanntes Gesicht, aber ehrlichgesagt hätte ich es lieber tot gesehen, als hier.
Er hiess Toni und war von der Mafia in Hamburg. Die grosse Narbe über sein halbes Gesicht, hatte er von mir. Was uns sicherlich nicht zu Freunden macht, im Gegenteil ich hatte ja damals ziemlichen Scheiss gemacht. Auch wenn jeder 3 Person in einer solchen Situation dies getan hätte.

Vor gut acht Tagen fing alles an. Ich ging in den Strassen Hamburgs durch und wollte zu meinem Dealer gehen, um mir wieder etwas Cannabis zu kaufen. Als ich die Strasse einbog, in der er wohnte ahnte ich noch nichts. Ich klingelte bei ihm am Hauseingang, er liess mich herrein. Ich stieg die Treppen hoch und oben wartete er schon mit einem Lächeln im Gesicht. "Komm rein", sagte Peter der mit seiner Hand auf den Tisch im Zimmer zeigte, "Wieviel darf es diesmal sein?"Ich hob den Kopf und ein Lachen zierte meine Mundwinkel: "Was denkst denn du, was ich brauche?""Natürlich Gras", antwortete Peter, "aber weisst du was, ich habe zurzeit vier verschiedene Sorten" Er ging in sein Arbeitszimmer, das ziemlich nach Cannabis roch, und hollte die vier verschiedenen Sorten in vier verschiedenen farbigen Grips hervor. Als ich das sah und fast angefangen habe zulachen, ergriff ich das Wort und fragte: "Na, wie soll ich wissen welches das beste ist von dennen" Und auf dies wartete Peter. Peter hat es gerne wenn er Verkäufer spielen konnte, er fing auch gleich an: "Also das im grünen Grip ist Holländer, 4,6 Gramm auf den Fünfziger. Ziemlich wenig, dafür streicht es schön." Peter lächelte und sah dabei empor als ob er den Flash nochmals erlebe. Das blaue Grip ist schweizer Indoor. Zwar auch nur 5 Gramm aufn' Fünfziger. Das hier ist von Berlin", er zeigte mir das weisse Grip, das mit einem grünen Hanfblatt geziert war, und meinte "schmeckt gut, aber du kennst ja denn Unterschied von Deutschem und Schweizer Indoor. 6,3Gramm." "Und dies," er zeigte auf das gelbe Grip "ist ein Outdoor von nem Kollegen von mir, nicht so gut aber bekommst dafür gut 8 Gramm auf 'nen Fünfziger."
Ich legte meine Hand an das Kinn, schaute nach oben und dachte nach. Da flog die Tür von Peter auf und es standen zwei Ganster in der Türe. Einer davon war Toni.
Peters Gesicht war mit offenen Mund erstart, da nahmen die zwei Mafiaganster ihre Revolver hervor und ziehlten auf uns.
Toni fragte Peter: "Weisst du warum wir hier sind?" und schaute uns fragwürdig an, den Lauf immer noch auf Peter gerichtet. Peter schaute vom Boden auf und, wollte anzusetzen zu reden. "Wir sind wegen dem Kokain da," unterbrach Toni ihn, "du hast uns verarscht, wo hast du denn Resten?" Seine Stimme wurde immer zorniger. "Ich habe es nicht mehr", sagte Peter zittrig und unsicher. Und im gleichen Moment nimmt Peter einen Baseballschläger aus der Ecke und und drescht auf die Hand von Toni, der seine Waffe fallen liess und seine Hand hielt. Peter war so im Schuss dass er mit voller Wucht den anderen Ganster voll am Kopf traff und dieser zu Boden sackte. Toni nahm seine Waffe wieder auf und schoss Peter nieder. Ich sah mich in der Wohnung um und stand neben dem Kamin von Peter. Ich nahm einen langen Eisenstab vom Kamin und schlug mit allen Kräften mobilisiert auf Toni ein. Ich liess die Tatwaffe fallen und rannte aus Peters Wohnung, da ich mir sicher war, dass er auch Tod sei.

Wie es sich jetzt herausstellte, war Toni aber nicht Tod. Das brachte mir die Schwierigkeiten erst ein.


To be countinied (oder so....)
11.8.06 13:23





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