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Die malthusianische Falle im Zusammenspiel mit dem Fairen Handel

Die malthusianische Falle zeigt dass die Bev?lkerung sich rasant vermehrt und die Steigerung der Produktion von Nahrungsmittel relativ langsamer voranschreitet. Das Problem liegt, darin das irgendwann der Punkt kommt wo nicht mehr alle Menschen unterst?tzt werden k?nnen mit Nahrungsmittel. Dann ist der Punkt der Falle ?berschritten. Ab diesem Punkt wird es Menschen geben mit Essen und andere Ohne Essen!

Nur haben wir diesen Punkt nicht schon lange ?berschritten?
Ich denke schon weil es ganze L?nder gibt die hungern.

Der Faire Handel ist da ein gutes Beispiel um die Menschen die Essen haben zu beruhigen und Ihnen mitzuteilen dass sie etwas gute tun in dem sie Max Havelaar kaufen. Nur was ist das Gute daran. Sicher werden ein paar Bauern besser produzieren k?nnen und sich neben Reis vielleicht einmal pro Monat auch no ein St?ck Fleisch kochen k?nnen. Die meisten Menschen werden aber immer noch hungern und so schlecht ern?hrt werden das sie von einem Windstoss weggeweht werden k?nnen.

Nicht alle Drittweltl?nder sind geeignet um Erzeugnisse zu produzieren. Die Gr?nde daf?r sind die Umweltbedingungen der Entwicklungsstandart und die Finanziellen Mittel die den Produzenten zur Verf?gung stehen.

Warum nicht jedem Land sein Produktionsgebiet zuweisen? Oder die Produktion besser organisieren mit Hilfe der WTO? Vor allem w?re es sehr gut wenn man die Verteilung der Esswaren optimieren k?nnte. Um zu verhindern dass es Produzenten gibt welche von den Endk?ufer so ausgenutzt werden dass sie nicht einmal selber leben k?nnen. Dies w?ren M?glichkeiten, doch nur der Weg dahin ist sehr aufw?ndig und nicht alle Menschen verfolgen dies Ziel mit allen Kr?ften und M?glichkeiten. Bei den meisten L?ndern m?sste man mehr als nur Produktionspl?tze, Schulungen und Maschinen finanzieren. Ein paar L?nder sind nicht geeignet zum Nahrung anzubauen. Und die Natur aufzubauen, w?re die gr?sste Aktion der Welt.

Das Problem liegt sicher nicht bei dem Bauer in Thailand, sondern bei uns in den Industriel?ndern. Das altbekannte Problem ist wieder einmal das Geld. Geld = Macht; und diese nutzen die Industriel?nder voll aus. Wer will den schon seine Macht aufgeben und anderen einen Teil davon abgeben. Sicher kann das Volk dar?ber entscheiden und nicht die Grossisten. Nur m?sste der Umsatz der Faire-Trade-Marken prozentual um einiges steigen.


Das heisst, jeder m?sste, und nicht nur in der Schweiz, Faire-Trade Artikel kaufen und dies konsequent. Sonst wird es sehr wahrscheinlich nie dazu kommen, dass die Bauern ?berall und immer gut bezahlt werden.
30.11.05 13:13
 


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