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Fairer Handel <--> Ernährungsprobleme <--> malthusianische Falle

Dies ist eine Schularbeit von Michi M., Jasmina C., Andrea B. & mir. Wir haben dies f?r den Wirtschaftskundeunterricht, der Klasse D07B, im Auftrag von Herr Bolli erledigt. Und ich m?chte euch unsere Arbeit nicht vorenthalten. Viel Spass beim lesen

Rico Bandito

Und hier noch so ein Fair-Trade-Siegel im vorhinein.

30.11.05 13:23
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


JeffToolate / Website (1.12.05 22:44)
also 1. mal...
jaa eintrach

2. das ist noch recht interessant... nur ist es ein thema bei dem man nur sehr beschränkt einfluss nehmen kann... man kann über hilfsorganisationen geld spenden, aber ob das auch ankommt...?
über fairtrade weiss ich nicht besonders viel, also ich habe keine ahnung ob das auch wirklich ankommt und wie es exakt funktioniert... habe aber natürlich auch schon max havelaar gekauft (bananen natürlich :P)
ausserdem... ich weiss ja nicht wie das auf tabakfeldern aussieht... aber ich halte es durchaus für möglich das dort ebenfalls nicht gerade die tollsten bedingungen vorherrschen... ich wäre, und das meine ich jetzt ernst, dafür, dass der staat die steuern, die er selbst ein nimmt, bei den zigaretten etwas herabsetzen sollte und dafür den gleichen teil für die arbeiter auf den plantagen aufschlagen soll... also... einfach das ein teil der überteurten zigaretten max havelaar mässig an die felder geht... so könnten wir uns hier langsam zu tode rauchen, damit die arbeiter auf den plantagen leben können... so... theoretisch...

ja also das problem ist ganz klar vorhanden mit dem hunger und elend in andern ländern... nur irgendwie schaut die ganze welt apathisch dabei zu, wie mensch um mensch zu boden geht... aber wie kann man bei sowas helfen...?
ich hasse diese hilflosigkeit...



Rico Banito / Website (2.12.05 17:54)
Hallo Jeff,

ja so ist es. Bei Zigaretten ist es, so viel ich weiss noch nicht der Fall, dass eine fair-trade Oragnisation ihre Fäden zieht. Bei Fair Trade Artikel, wie Max Havelaar (es gibt noch eine menge mehr, z.B. Step (Teppiche), Care & Fair, gebana oder Claro sind Handelsorganisationen die eine breite Palette Produkte anbieten. Das Problem liegt darin, dass die meinsten Fair Trade Produkte im "normalen" Handel nicht verkauft werden) kann man sicher sein das der Produzent (Bauer) einen richtigen Lohn bekommt.

Beispiel: Ein Reisbauer in Thailand der ohne FairTrade Organisation seine Ware weiter verkauft, isst jeden Tag sein Reis. Ein Bauer der über eine Fair Trade Organisation seine Ware ververkauft, kann sich eine noch andere Lebensmittel kaufen, und abundzu auch noch Fleisch (klingt nach wenig, ist aber für ihre Verhältnisse sehr hoch einzuschätzen.) Dazu kann sich ein Bauer, auch noch Maschinen kaufen. Was sich ein normalen Bauer nicht leisten kann.

hoffentlich war das eine ansprechende Antwort.

Gruss Bandito

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